Gesellschaftsspiele
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1 Spielplan - 10 Jäger - 30 Gebietsplättchen - 28 Beutekarten - 120 Waffenkarten - 4 Insignienkarten - 1 Startspielerstein - 1 Jagdrechtstein - 1 Spielregel
Waffen anfertigen, auf die Pirsch gehen und Beute machen – eine Reise in die Steinzeit: „Altamira“ von Peter-Paul Joopen spielt im Jahr 11.765 v. Chr. Archaische Großwildjagden auf Säbelzahntiger und Höhlenbären bestimmen das atmosphärisch gestaltete Spiel, das mit zotteligen Jägerfiguren, Gebietsplättchen, Insignien-, Waffen- und Beutekarten großzügig ausgestattet ist. Taktisches Denken wird bei jeder Entscheidung verlangt. Zuerst müssen die Jäger in die richtigen Gebiete geschickt und anschließend Waffen angefertigt werden. Wer möchte kann auf dem Markt Waffen tauschen. Dann geht man auf Beutefang. Abwägen ist dabei angesagt, denn eine Jagd kann auch schnell erfolglos enden, wenn andere Horden plötzlich mitjagen. Sieger ist, wer am Ende die meisten Beutepunkte vor sich liegen hat. Insignienkarten, die man für viele Tiere einer Art erhält, zählen mit. Als Wanderkarten wechseln sie allerdings im Laufe des Spiels ihre Besitzer. „Altamira“ überzeugt durch seine Spielatmosphäre und seine taktischen Finessen, die die Jagd auf Säbelzahntiger zu einem anspruchsvollen Spiel machen. ALTAMIRA kombiniert die archaischen Jagdrituale der Steinzeit mit einem modernen Spielsystem. Atmosphärisch in Szene gesetzt und mit originell »frisierten« Spielfiguren ausgestattet, bietet ALTAMIRA einen gelungenen Ausflug in eine andere Epoche. Und ganz nebenbei erhalten alle Beteiligten ein Gespür dafür, dass auch unseren frühen Vorfahren ein Pokerface nicht ganz fremd war... +++ +++ +++
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